Abenteurer

Einer von ihnen kämpft sich innerhalb eines Jahres zu Fuß von Pol zu Pol. Ein anderer bringt mutterseelenallein einen Blow-out, die plötzliche Explosion einer Ölquelle, unter Kontrolle. Ein dritter stellt, praktisch auch im Alleingang, den französischen Geheimdienst und die französische Regierung bloß. Und ein vierter misst sich mit dem Dschungel und wird zum Übervater einer bis dahin unbedeutenden Survival-Bewegung. Doch es sind längst nicht nur die Heldentaten, die an der vierteiligen ARD-Dokumentation über die Abenteurer Rüdiger Nehberg („Der Dschungelläufer“), David McTaggart („Der Greenpeace-Macher“), Red Adair („Der Firefighter“) und Arved Fuchs („Der Eiswanderer“) interessieren. Vielmehr hat der Zuschauer hier endlich die Chance, diese Ausnahmemenschen näher kennenzulernen und auch aus ihrer Biografie heraus zu verstehen. Eine vorbildliche Doku-Reihe, die unter anderem zeigt, dass ein abenteuerliches, selbst bestimmtes Leben fast immer auch in ein soziales Engagement mündet.

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