Meine beste Feindin

Aufmerksame Puschenkinobesitzer kennen den Regisseur Utz Weber schon von TV-Shows wie „Beckmann“ oder „Sabine Christiansen“, mit Meine beste Feindin liefert er den Beweis, dass der Mann durchaus zu Höherem berufen ist. Gemeinsam mit der Potsdamerin Kerstin Cantz entwickelte er eine zuweilen derb-amüsante, mitunter auch ernste Töne anschlagende „Beziehungs“-Komödie, die das biedere Landei Johanna (Mariele Millowitsch) nach dem plötzlichen Tod ihres Gatten mit einer ihr vollkommen fremden Welt in Gestalt der lebens- und liebeshungrigen Transe Andrea verbindet – und verbündet. Schade nur, dass der ausgesprochen weibliche Nebenbuhler, eine von Doris Kunstmann wunderbar ausgefüllte Szenetype, die einst das Deep Throat in Hamburg führte, zum Ende der Freundschaft zuliebe im ländlichen „Deep Wash“ versauert …

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Meine beste Feindin

Meine beste Feindin von Utz Weber schildert eine seltsame Annäherung der etwas anderen Art. Gemeinsam mit der Potsdamerin Kerstin Cantz entwickelte er eine zuweilen derb-amüsante, mitunter auch ernste Töne anschlagende „Beziehungs“-Komödie, die das biedere Landei Johanna (Mariele Millowitsch) nach dem plötzlichen Tod ihres Gatten mit einer ihr vollkommen fremden Welt in Gestalt der lebens- und liebeshungrigen Transe Andrea verbindet – und verbündet. Schade nur, dass der ausgesprochen weibliche Nebenbuhler, eine von Doris Kunstmann wunderbar ausgefüllte Figur, die einst das „Deep Throat“ in Hamburg führte, zum Ende der Freundschaft zuliebe im ländlichen „Deep Wash“ versauert …