Durchboxen

Ach, Fernsehen ist ja eine so saubere Sache. Überall Seife, und die Hirnspüler sind ständig aktiv. Nun sieht sogar schon ein Grimme-Preisträger wie Heinrich Pachl in der „Docu-Soap die Rettung des Dokumentarischen durch Verseifung“. In vier mundgerecht geschnittenen Häppchen serviert Pachl uns, Videoclip-like, die verschwitzte Geschichte vier junger ausländischer Kids aus Köln-Kalk, die sich im wahrsten Sinne des Wortes Durchboxen. Besonders nah am Mann (bzw. der Frau) ist der Regisseur dabei allerdings nicht, und so erfährt man denn auch nicht viel mehr, als dass der Bestätigung im Ring die Frustrationen in der Schul- und Berufswelt entgegenstehen, durch die man sich nicht so leicht durchmogeln kann. Übernehmen Sie, Bruce Lee …

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