Die Motorrad-Cops – Hart am Limit

Das muss kesseln, müssen sich die Macher dieser neuen Attacke auf die Grenzen des (Un-)Möglichen im Gut-merzt-Böse-aus-Genre gedacht haben. Nach „Alarm für Cobra 11“ und „Der Clown“ schickt die Firma action concept Die Motorrad-Cops ins Rennen, ein so genanntes Risk-Team, das besonders brutalen Verbrechern mit ihren eiskalten Öfen die Hölle heiß macht. Zumindest der Pilotfilm dieses Großangriffs auf die „HeliCops“ und „Derricks“ des TV-Universums, sprich: die RTL-Konkurrenz, startet mit einem im deutschen Fernsehen tatsächlich selten so gesehenen Krawumm. Man müsste zwar einen Kopfschuss haben, wollte man dieses zunächst auf acht Folgen limitierte und mit einem beängstigend großen Stab von fünf Regisseuren und zwölf Drehbuchautoren gestemmte Bombenspektakel wirklich empfehlen. Für die nicht seltener werdenden Freunde spektakulärer Stunts, nicht enden wollender Verfolgungsjagden und fein platzierter finaler Rettungsschüsse allerdings wird wirklich nur Bestes geboten. Dass sich Ballermann-Sender RTL, bekannt für die wildesten Polizeijagden und heftigsten Explosionen der Welt, dabei auch anderweitig Hart am Limit zu bewegen versteht, zeigen die Slip-, pardon, Stripeinlagen der Caviga-Enduro-Politesse Yvonne de Bark.

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